Gemeindevertretung 05.07.2021

Die Gemeindevertretungssitzung war von den zwei großen Themen „Räumliches Entwicklungskonzept (REK) “ und „Altstoffsammelhof (ASH)“ geprägt. Nach jahrelanger Arbeit ist es nun gelungen, das REK aus Gemeindesicht fertigzustellen und zur Genehmigung an das Land Salzburg einzureichen. Sollte die Genehmigung ergehen, stellt das REK die Grundlage für die Entwicklung unseres Ortes für die nächsten 20 Jahre dar.

Die Errichtung und der Betrieb des ASH wird nun neu geregelt. Nach neuerlicher Durchrechnung unseres Steuerberaters wird der Neubau zwar von der Salzburg Wohnbau AG durchgeführt, der Betrieb und vor allem die Administration wird federführend durch die Gemeinde Mattsee abgewickelt werden. Einen herzlichen Dank gilt dem Steuerberater Herrn Mag. FÖLSCHE, der viel Arbeit in die Durchrechnung gesteckt hat und an die Mitarbeiter der Gemeinde, die den ASH in Zukunft verwalten werden.

Infrastrukturausschuss 25.03.2021

Der Infrastrukturausschuss stand ganz im Zeichen des Verkehrsaufkommens in Mattsee. Da die Auswertung der mobilen Geschwindigkeitsmessung in Aug ergab, dass in den letzten Monaten mehr als die Hälfte der Autos zu schnell unterwegs waren hat der Ausschuss beschlossen, der Gemeindevertretung vorzuschlagen, beim Land SALZBURG ein Radargerät für unser Gemeindegebiet anzufordern. Bei positiven Beschluss soll durch das Land SALZBURG ein Verfahren eingeleitet werden um das Verkehrsaufkommen fachkundig zu erheben und danach zu entscheiden, ob ein Radargerät für das Gemeindegebiet Mattsee dienlich ist. Dieses Radargerät kann an verschiedenen Stellen unseres Ortes aufgestellt werden (Bis zu sechs Aufstellplätze).

Des weiteren wurden die möglichen Kindergartenstandorte, die die Arbeitsgruppe Tage zuvor erarbeitet hat, präsentiert. Die bestgereihten Standorte waren die von der ÖVP mit den Grünen eingebrachten Standorte Stockwiese und Trainingssportplatz im Bereich Volksschule. Jeder Standort weißt Vor- und Nachteile auf und bis zur nächsten Sitzung soll seitens Gemeindeamt erhoben werden, mit welchen Kosten für die Sicherung der Grundstücke zu rechnen ist um eine Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

Infrastrukturausschuss 16.9.2020

Im Zuge des Infrastrukturausschusses konnten wieder wichtige Projekte vorangebracht werden.

Die Sanierung des Seeparkstadions (Fußballplatz) ist seit Jahren ein großes und wichtiges Thema. Durch die „speziellen“ Bodenverhältnisse in Mattsee muss dies gut und zukunftsorientiert geplant werden. Der Ausschuss hat sich deshalb entschlossen, der Gemeindevertretung zu empfehlen, ein Bodengutachten in Auftrag zu geben um darauf basierend die Angebote für einen Neubau bei den geeigneten Firmen einholen zu können.

Auch beim Thema Pavillon an der Seepromenade ist der nächste Schritt getan. Es wurde eine Arbeitsgruppe für die Projektvorbereitung gebildet welche aus Mitgliedern jeder Fraktion, der Vereine die den Pavillon nutzen und der Gemeinde besteht. Wie im Frühjahr von der ÖVP-Fraktion vorgeschlagen wird das Projekt bei LEADER (https://www.rvss.at/Leader) eingereicht. Bei Genehmigung verringern sich die Kosten für unsere Gemeinde und das ersparte Geld kann für weitere anstehende Investitionen herangezogen werden. Ein großer Dank gilt dabei Simon Sturm, der sich für die ÖVP-Fraktion bereit erklärt hat, bei dieser Arbeitsgruppe mitzuarbeiten und an unseren Vzbgm. Stefan Handlechner, der die Idee und die nötigen Informationen zu LEADER in den Ausschuss getragen hat.

Gemeindevertretung 11.05.2020

Nach langer COVID-19 Zwangspause war es endlich wieder möglich, weitreichende Entscheidungen für die Gemeinde zu treffen.

Ein großes Thema war die Entscheidung, das Baulandsicherungsmodell „Unternberg“ voran zu bringen. Die ÖVP-Mattsee hat sich dafür ausgesprochen, dass die sieben Mattseer Grundstückswerber, denen bereits ein Grundstück zugesprochen wurde, zu unterstützen, damit ein ehestmöglicher Baubeginn möglich gemacht wird.

Wie von den Medien bereits berichtet, hat sich die Gemeindevertretung mehrheitlich für die Beteiligung der Gemeinde Mattsee am Projekt „Schwimmbad Salzburger Seenland“ ausgesprochen. Die ÖVP-Mattsee hat für dieses Projekt gestimmt, da es für eine Seengemeinde wie Mattsee sehr wichtig ist, dass unsere Kinder die Möglichkeit erhalten schwimmen zu lernen, ohne dafür stundenlang durch das Land fahren zu müssen. Immer mehr Kinder können nicht schwimmen und sind daher der Gefahr ausgesetzt, zu ertrinken. Durch eine Beteiligung ist die Benützbarkeit der Bahnen für unsere Kinder für Schwimmkurse und Gemeindebürger gesichert. Die Finanzierbarkeit ist unter den jetzigen Voraussetzungen (Gemeinschaftsprojekt der 10 Regionalverbandgemeinden und der Möglichkein an einer Beteiligung von Nachbargemeinden) trotz COVID-19 Krise gegeben und bei einem Ausstieg einzelner Gemeinden neu zu beurteilen.

Infrastrukturausschuss 17.02.2020

Ein großes wichtiges Thema ist der Pavillon an der Seepromenade. Die Trachtenmusikkapelle Mattsee ist 2019 mit der Bitte an die Gemeinde herangetreten, diesen neu zu errichten. Kosten ca. 100.000 €. Seitens ÖVP wurde vorgeschlagen, diesen vorerst um rund 10.000 € für die nächsten Jahre zu sanieren, ein Leaderprojekt einzuleiten und durch Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Förderungen des Landes Salzburg, den Bedürfnissen angepasst, den Neubau zu realisieren.

Da die Gemeinde Mattsee von „Seen umschlungen“ ist und immer mehr Kinder nicht schwimmen können, wurde seitens ÖVP-Fraktion bereits im Dezember das Thema Schwimmbad Salzburger Seenland angeregt und somit einem Grundsatzbeschluss für die Realisierung zugestimmt. Das Schwimmbad soll in Seekirchen errichtet werden und speziell für Schülen und Vereinen zur Verfügung stehen.